Finanzwelt

1. Grundsatzfragen
2. Hintergrundinformationen
3. Persönliche Antworten
4. Konsequenzen für das individuelle Verhalten
5. Besucherkommentare

1. Grundsatzfragen

Was ist Geld?
Wie entsteht Geld?
Bei wem sind die Länder verschuldet?
Was ist das „freie Kapital“ ?
Was wird unter „Finanzsektor“ oder der „Finanzwirtschaft“ verstanden?
Ist der Kapitalismus als System schuld an der Misere?
Welche Rolle hat(te) eine Zentralbank?
Was bedeutet eine „unabhängige“ Zentralbank?
Was bedeutet die Weltleitwährung?
Hat Geld einen Gegenwert?

2. Hintergrundinformationen

„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“ Zitat Voltaire, 1694-1778.

Zwei Buchtipps

Beides sind keine dicken Schunken und auch für Nicht-Akademiker verständlich geschrieben. Die beiden Bücher reichen, um eine objektive Sicht auf unser Geld- und Wirtschaftssystem zu erhalten. Zusätzlich werden systematische Fehler und Lösungsschritte aufgezeigt.
Beide Verfasser sind renommierte Persönlichkeiten aus der Finanz- und Wirtschaftsbranche und in den deutschsprachigen Ländern bekannt.

Roger de Weck, „Nach der Krise. Gibt es einen anderen Kapitalismus?“
„Auf gut hundert Seiten seines konzentrierten Essays belegt Roger de Weck Schritt für Schritt, dass eine ökosoziale Marktwirtschaft kein am Reissbrett entworfener schöner Traum ist, sondern eine ökonomisch sinnvolle Alternative zum derzeitig herrschenden Kasinokapitalismus – ein Gegenentwurf, der sich den Aufgaben der Zeit stellt.“ Ralph Gerstenberg.
2009 ISBN; 978-3-312-00454-6

Marc Chesney ,“Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise. Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie“
„Die Finanzmärkte und die Megabanken haben eine beunruhigende Grösse, Intransparenz und Komplexität erreicht, die es ihnen erlauben, ihre Macht auszubauen. Es ist paradox, dass eine kleine Minderheit in der Lage ist, ihre Interessen der Gesellschaft aufzuzwingen. Nur eine Wirtschaftspolitik ist massgeblich: die der Finanzaristokratie. Heute leiden die aktuellen Generationen unter den Folgen der Finanzkrise, die seit 2007 andauert und Zukunftsperspektiven überschattet. 1914 wurde die europäische Jugend in einen grausamen und langen Krieg hineingezerrt und geopfert. Damals wie heute hat die Demokratie versagt. Damit die Demokratie sich wieder entfalten kann, plädiert Marc Chesney dafür, dass die Finanzsphäre primär der Wirtschaft und Gesellschaft dienen sollte. Er zeigt, wie sich dieses Prinzip mit einfachen nachvollziehbaren Massnahmen verwirklichen lässt.“
2014 ISBN; 978-3-03909-171-3
Mitgliedschaften von Marc Chesney, Professor für Quantitative Finance an der Universität Zürich:
http://www.finance-watch.org/
http://www.rat-kontrapunkt.ch/
http://www.zrwp.ch/

3. Persönliche Antworten

Grundsatz

1. Das Geld oder die Geldlenkung ist das wichtigste und mächtigste Instrument zur Steuerung der Menschen. Es ist egal, welche Gesetze ein Land hat. Wenn es nicht die Macht über die eigene Währung bzw. über die Geldsteuerung hat, ist es ein Spielplatz für die, die es haben. Alle Ressourcen, ob im Boden oder die Leistungsfähigkeit des Volkes, sind „Freiwild“.

2. Dass das Geld- und Wirtschaftssystem ausser Kontrolle (der Bevölkerung) geraten ist, ist kein Zufall! Es war nie die Idee (der Eliten), ein System zu erschaffen, das zum Wohle aller dient, das „gerecht“ ist und die Ressourcen nachhaltig nutzt. Auch nach dem 2. Weltkrieg nicht. Die Eliten hatten sich im ersten Weltkrieg nicht aufgelöst, sie sind einfach nicht mehr im Vordergrund.

Das freie Kapital

Der Begriff „freies staatenloses Kapital“ oder auch „Strato-Kapital“ kommt aus dem heutigen Besitzverhältnis des Kapitals. Die Geldschöpfung, sowie die Macht über das Geld, ist privatisiert. Die Kreditgeber oder die direkt begünstigten Geldhäuser, die über die letzten 100 Jahre ihr Kapital sowie ihre Besitztümer immer vermehrten (eben auch bei Kriegen und Krisen), bauen sich ja nicht Anlagen für ein genüssliches Bad in den Geldscheinen wie Dagobert Duck – nein, es wird investiert. Der Besitz von Boden und Ressourcen sowie die Kontrolle über Mensch und Märkte ist Macht, nicht der Besitz von „flüssigen Mitteln“. Vorhandene Märkte werden erschlossen, neue Märkte werden geschaffen. Ohne Skrupel. Es macht den Anschein, je destruktiver desto besser. Das Problem ist, dass nicht nur die Gewinnung der wichtigsten und ertragsreichsten Ressourcen, sondern auch die Grundversorgung Wasser, Strom, Nahrungsmittel, Kommunikation, Wissenschaft, Pharma, Medien, selbst Länder und ihre Politik vom „staatenlosen Kapital“ abhängig und somit beeinflusst sind. Das freie staatenlose Kapital steuert den „Markt“, Investitionen und somit die Welt. Es gibt keinen „freien“ Markt. Jedenfalls nicht so wie im Schulbuch beschrieben. Die unsichtbare richtende Hand des Marktes, an welche Wirtschaftsstudenten immer noch glauben (nicht der Markt bestimmt, sondern das Kapital), ist höchstens die unsichtbare Hand der Umverteilung.
Zwei Hauptprobleme:
1. Der Besitz von Ressourcen und Ländern ist Macht und kann auch eine schwindsüchtige Währung decken. Aus Inflationspolitik resultiert eine Expansionspolitik.
2. Die Struktur der Finanzwirtschaft (Geldvermehrung) gibt für die Realwirtschaft ein unhaltbares Tempo, bzw. ein unhaltbarer Wachstumsdrang, mit falschen Anreizen vor.

Basis der Internationalen Finanzmacht

(Dieser Abschnitt ist aus meinem Skript vom 2014 kopiert)

The Round Table 1891
Daraus entstand 1921 das CFR, Council on Foreign Relations. Fast jeder US-Präsident war bereits vor seiner Wahl Mitglied im CFR. Verwandte Organisationen, RIIA (England,) DAGP(Deutschland).

FED 1914
Vor den Weltkriegen die Gründung der FED, ein äusserst skurriler Akt. Die Geldschöpfung wurde zentralisiert und in private Hände gelegt. Wenn eine sogenannte Zentralbank (FED ist eigentlich keine) nicht dem Staat gehört, ist die Geldschöpfung (Kredite) zulasten des Volkes, der Zinsertrag jedoch nicht. Es ist umso interessanter, die Geldmenge zu erhöhen. Charles Lindbergh sagte 1921: „Durch den Federal Reserve Act kann eine Panik künstlich erzeugt werden. Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte, und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung.“

BIZ 1930
Ist die Zentralbank der Zentralbanken Europas, die Tür zu den internationalen Geldgeschäften. Ursprünglich wurde sie für die Kontrolle der deutschen Reparationszahlungen nach dem 1. Weltkrieg gegründet. Sie hat ihren Sitz in Basel. War auch während dem 2. Weltkrieg sehr aktiv. Nach dem 2. Weltkrieg erhielt sie die Aufgabe zur „Koordination und Reaktion auf Währungskrisen“. Nach dem Ende des Systems mit festen Wechselkursen wurden neue Blickpunkte geschaffen, wie die Kontrolle über Eurowährungsmärkte, Banken und Versicherungsaufsicht. Später kam die Erstellung der Regeln zur Kontrolle der Banken hinzu, Basel II und Basel III. Abwicklung von Geschäften nur in Dollar.

UNO
Erste Versuche nach dem 1. Weltkrieg. Währen dem 2. Weltkrieg Formierung der ersten 26 Staaten. 1945 zählten 51 Staaten als Gründungsmitglieder. Die Organisation nach dem Elend des 2. Weltkrieges; „Wir, die Völker der vereinten Nationen… sind bestrebt, mit Rücksicht auf bestehende Verpflichtungen, dahin zu wirken, dass alle Staaten, ob gross oder klein, ob Sieger oder Besiegte, gleichermassen Zutritt zum Handel und zu den Rohstoffen der Welt erhalten, um zu wirtschaftlichem Wohlstand zu gelangen..“
„Das Recht auf Nahrung“. Aus Bewegungen der Nachkriegszeit und wesentlich durch Josué Apolonio de Castro „Geopolitik des Hungers“, entstanden die UNO-Organisationen FAO und WFP. Da es Feinde des Rechts auf Nahrung gibt, sind beide Organisationen heute fast tot. Spätestens bei „der“ Finanzkriese 2008 wurden praktisch alle Mittel gestrichen, denn diese wurden für die „Bankenrettung“ gebraucht. Die UNO hat zahlreiche Unterorganisationen.

Bretton Woods 1944
Fixierung der Wechselkurse, und Ernennung des Dollars als Weltleitwährung, als Währung, die über allen anderen steht. Fast vollkommene Wachstumskontrolle und Machtkontrolle. Die Lizenz zum Gelddrucken, da der Wert gefixt war! Die grosszügigen Kredite für den Wiederaufbau Europas müssten so in ein ganz anderes Licht gerückt werden. Die nachfolgenden Kriege der USA haben alle anderen Staaten „direkt“ mit bezahlt. Sicher ein historisches geldpolitisches Ereignis, dessen Konsequenzen den wenigsten klar war. Europa war im „totalen Krieg“, folglich war keine Gegenwehr zu erwarten, weder politisch noch von den Völkern Europas. Sicher hatte es zu dieser Zeit auch eine stabilisierende Wirkung für die alliierten Länder.
Gründung von IWF und Weltbank, die der UNO unterstellt wurden.
Definition Bretton Woods Konstrukt

IWF
1944 Gegründet an der Konferenz von Bretton Woods. Aufbau wie AG, Stimmanteil anhand Kapitalanteils. USA alleiniges Vetorecht. Der IWF vergibt unter bestimmten Auflagen Kredite an Staaten, die unter wirtschaftlichen Problemen leiden. Bedingungen für Kredit sind zum Beispiel: Kürzungen der Staatsausgaben, Renten – und Sozialkürzungen, Entlassungen von Beamten oder Liberalisierung des Bankenwesens. Eine Grundvoraussetzung ist, dass das betreffende Land seine Währung nicht auf Gold stützen darf! Das Geld fliesst nicht direkt zum Staat, sondern via Unternehmen, die ihre Infrastruktur-Massnahmen ausführen.
Wikipedia: Der Internationale Währungsfonds (IWF; englischInternational Monetary Fund, IMF; auch bekannt als Weltwährungsfonds) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und hat seinen Sitz in Washington, D.C., USA. Zu seinen Aufgaben gehören: Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Kreditvergabe, Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe. Der IWF wurde 1944 zusammen mit seiner Schwesterorganisation Weltbank infolge der Konferenz in Bretton Woods entworfen. Beide Organisationen werden daher als Bretton-Woods-Institution bezeichnet.

Weltbank
1944/45 Wikipedia: Die Weltbank bezeichnet im weiten Sinne die in Washington, D.C. (USA) angesiedelte Weltbankgruppe, bzw. im engen Sinne die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung als Teil dieser Gruppe. Die Weltbankgruppe hatte ursprünglich den Zweck, den Wiederaufbau der vom 2. Weltkrieg verwüsteten Staaten zu finanzieren. (Vor Kriegsende wurde geregelt, wer die Kredite gewähren darf; wie grosszügig und mitfühlend.) Internet: 27.12.1945: Offizielle Gründung der Weltbank. Eigentlich ist die Bezeichnung „Bank“ irreführend. Denn die Weltbank ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Washington D.C. Ihr gehören 184 Mitgliedsländer an, die gemeinsam die Weltbank finanzieren und dafür verantwortlich sind, wofür das Geld verwendet wird. Gegründet wurde sie 1944, während des 2.Weltkriegs in Bretton Woods, im US-amerikanischen New Hampshire. Zunächst sollte der Wiederaufbau in Europa unterstützt werden.

Nato 1949
Sehr wichtig und aufschlussreich ist es, sich über die Nato zu informieren. Entgegen den „normalen“ Medien wird die Nato von D. Ganser (Historiker und Friedensforscher) etwas kritischer durchleuchtet. NATO Geheimarmeen – Prof. Daniele Ganser –(Vortrag aus dem Jahr 2011)

Kennedy-Dollar 1963
Der Versuch von Kennedy, eine gedeckte Währung aus den US-Silberreserven zu erschaffen, „United State Note“, nicht „Federal Reserve Note“. Losgelöst von den Bankenkartellen. Dies hätte die Welt verändert. Es kam nicht so.

Ende Bretton Woods 1973
1971 wollte der damalige französische Präsident die französischen Dollarreserven gegen Gold eintauschen. Da zu wenig da war, war das der Bruch des Golddeckungs-Versprechen von Bretton Woods. (US-Dollar „drucken“ für Vietnamkrieg, 1972/1973 Jom-Kippur-Krieg, folglich 1. Ölkrise) Der amtierende US-Präsident löste die Verpflichtung einfach auf. Ab 1973 waren die Wechselkurse wieder frei. Der Dollar hatte noch 5% vom Wert von 1913.

Vom Bretton Woods Konstrukt zur Weltleitwährung
Der Dollar blieb trotzdem Weltleitwährung, vermutlich weil die USA genügend politische Macht und schon damals die schlagkräftigste Armee der Welt besassen. Erdöl und andere Güter müssen heute noch in Dollar gehandelt werden. (BRICS-Staaten, u.a. Russland, Währungsunion als Gegenspieler des Dollar Imperiums. Wahrer Grund der heutigen Kriegstreiberei. )

EZB 1998
Die Europäische Zentralbank, die FED von Europa. Die europäischen Staaten haben sich jetzt im Rekordtempo durch Krisenrettungsmassnahmen, hauptsächlich ausgelöst durch die importierte Finanzkrise, bei der EZB verschuldet. Bei wem genau?

ESM 2012
Kopiert aus dem Internet:
Was ist der ESM-Vertrag:
Der brutalste Anschlag auf die Demokratie sowie die nationale und finanzielle Selbstbestimmung aller freien Europäer seit dem 2. Weltkrieg. Der ESM wird, entgegen allen abweichenden Behauptungen, eine supranationale Mega-Bank sein (Kapital: € 700 Mrd; zum Vergleich, Deutsche Bank: € 2 Mrd.). Eine Lizenz gilt als erteilt (Art. 32, Abs. 9 ESMV).
Wem nutzt der Vertrag: Ausschliesslich der internationalen Finanzoligarchie und den politischen Eliten Europas.
Warum kennt fast niemand den Inhalt des ESM: Weil die ESM-Bankgründung im Zuge der Finanzkrise hinter einer Nebelwand von Worten und Aktivitäten geschickt versteckt wird, der Vertrag im Original fast unleserlich ist und sein hochgefährlicher Inhalt hinter raffinierten Formulierungen gezielt verborgen wird.
Was sind die gefährlichsten Punkte des ESM:
– Die Übertragung faktisch unbegrenzter Macht auf die ESM-Bank und ihre Gouverneure.
– Die Einführung von Eurobonds und damit Haftung für andere Staaten.
– Die Ermöglichung unübersehbarer Finanzgeschäfte der Gouverneure zu Lasten der Bürger.
– Die Zahlungsverpflichtung der Bürger ohne entsprechende Kreditgeberrechte.
– Die Ausschaltung jeglicher Kontrolle der Bürger über die Verwendung ihres Geldes.
– Die Ausschaltung von Kontrolle und Haftung der Gouverneure und ESM-Mitarbeiter.
– Die geradezu dreisten finanziellen Sonderrechte für ESM-Gouverneure und Mitarbeiter.
– Als Ergebnis: Gigantische, praktisch unbegrenzte Haftungsrisiken für jeden Deutschen.
– Langfristig: Die gezielte Konstruktion des ESM führt schrittweise zur Übernahme Europas durch die weltweite Finanzoligarchie, zur Beherrschung, Ausplünderung und Verarmung der europäischen, insbesondere der deutschen Bevölkerung.

Geldsystem vs. Kapitalismus

Es ist egal, wie man ein System nennt, wenn es übergeordnet andere Systeme gibt, die andere Ziele verfolgen. Nur den Kapitalismus als falsch und „böse“ zu bezeichnen und das Wirtschaftssystem als Ursache des Übels einzustufen, ist ein sehr gefährlicher Denkfehler! Ich sehe es nicht als Ursache, höchstens als Mittel. Es ist nicht das Wirtschaftssystem an sich, das unsere Welt steuert. Das Geldsystem sehe ich dem Wirtschaftssystem übergeordnet.

Ich wage zu behaupten, dass weder Smith, Keynes noch Hayek (gelten als Urväter und Erdenker des kapitalistischen Systems), das heutige Ergebnis des Systems beabsichtigten.

Das Geldsystem und der Kapitalismus sind getrennt zu betrachten.

Synthese

Das heutige Wirtschaftssystem sowie die vermeintlich demokratischen Systeme werden Schuld an der Misere der Neuzeit sein. Die Masse wird in Zeiten des Mangels freiwillig nach einer neuen Ordnung rufen… und die wird kommen, ohne Zweifel.

4. Konsequenzen für das individuelle Verhalten

Überlegungen, wie das eigene Kapital, ob gross oder klein, langfristig gesichert werden kann, sehe ich als notwendig, zeitgemäss und intelligent. Ich nenne es privates Risikomanagement.

Es ist eine grosse Herausforderung, sich mit dem Geldthema zu beschäftigen, weil es Sie dazu zwingen wird, das eigene Weltbild zu überdenken.
Die wichtigste Erkenntnis sehe ich nicht darin, dass wir vor einem grossen Wandel (oder Absturz) stehen, sondern in der Erkenntnis über die Ursachen und Verursacher. Diese Erkenntnis müsste Sie gegen die öffentliche, direkte oder subtile, Feindbildgestaltung immunisieren!

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