Was jetzt?

Was bedeutet die Corona-Krise für mich und für unsere Gesellschaft?

Mit diesem Text will ich einerseits Mut machen, denn ein Beleuchten und Transformieren von nur zwei Ideologien würde reichen, um uns und unsere Welt zu verändern.

Anderseits will ich mit meinen Gedankengängen zur Corona-Krise Perspektiven öffnen, zum Denken anregen, etwas provozieren und das Thema für mich „abschliessen“, damit ich mich endlich auf meine Fokusbereiche konzentrieren kann. Schreiben als Verarbeitungsprozess, um ehrlich zu sein.

Beginnen möchte ich mit dem, was ich persönlich in den letzten Monaten lernte.

  • Mich über die aktuelle Situation aus verschiedenen Perspektiven à jour zu halten, kostete mich viel Energie und Zeit, ohne etwas dazu beizutragen. Es machte mich lethargisch und ich verlor meine persönlich definierten Fokusbereiche. „Einen Beitrag für eine friedvollere Gesellschaft“ zu leisten, ist ein definiertes Lebensziel von mir. „Wie bringt man unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Perspektiven zu einem gemeinsamen Ziel?“ – dieser Frage gehe ich nach, seit ich diese Webseite erstellte. Kurz: Ich will meine Energie (wieder) dort einsetzen, wo ich Freude habe und auflebe, daraus entsteht Wirkung.
  • Ich glaube wir sind an einem entscheidenden Scheideweg, denn erstmals in der Geschichte sind global gleichzeitig alle Gesellschaften betroffen. Wir haben eine Mitverantwortung, wie wir in Zukunft miteinander umgehen. Schaffen wir es mit den unterschiedlichen Positionen umzugehen, ein gemeinsames Zukunftsbild für unsere Gesellschaft zu finden und kooperativ darauf hin zu arbeiten? (Ergänzend dazu mein Beitrag „Bedeutung des Weltbildes“) Oder lassen wir uns gegeneinander aufwiegeln, fangen wir an oder fahren wir weiter, andere zu denunzieren? Lassen wir zu, dass Menschen mit anderer Meinung als Bedrohung, Verräter und Feind klassifiziert werden?

Wir haben als Menschheit sehr gute Chancen ein gemeinsames Zukunftsbild zu finden, weil jeder Mensch im „Kern“ grundsätzlich die gleichen Bedürfnisse hat.

Weiterfahren möchte ich mit meinem Ergebnis.

Die Lösung – das Spielfeld verlassen

Was ist, wenn wir uns wie in einer Art Spielfeld bewegen, in einem mit Regeln definierten Rahmen? Die meisten Menschen wollen niemandem Schaden zufügen und viele geben ihre ganze Kraft, um etwas zu verbessern. Doch aus der Distanz betrachtet, sind alle unsere Systeme destruktiv, trotz grossem Effort verändern sie sich kaum. Warum? „Die Kamera auf sich selbst richten“ und „sei du die Veränderung, die du in der Welt sehen willst“, wird oft zitiert. Das stimmt, die persönliche Ebene ist sehr wichtig. Doch gibt es auch eine systemische, die uns sehr stark beeinflusst? Ich denke ja. Was definiert die Weltbühne, den so fixen unsichtbaren Rahmen der uns gefangen hält? Egal welchen –ismus wir wählen, welche Gesetze wir erlassen, es bleibt dasselbe Spielfeld.

Ich bin überzeugt, dass eine Veränderung von zwei grundlegenden Ideologien die Welt, das Leben für alle Menschen, verändern würde. Die Technik und die Wissenschaft würde endlich in den Dienst der Menschlichkeit, unserem schöpferischen Potential gestellt und nicht wie bisher fragmentierend wirken, der Macht und der Kriegstreiberei dienen.

Ich bin überzeugt, dass die folgenden zwei Ideologien zum festen unsichtbaren Rahmen gehören.

  • Alle unsere Herrschafts-Systeme basieren auf der Grundlage, dass der Mensch im Grunde bösartig, egoistisch und gewalttätig ist. Die Systeme, der Staat oder Herrscher mit ihren Gesetzen müssen folglich die Verantwortung übernehmen und die Menschen konditionieren, steuern, antreiben, damit „zivilisiertes“ Leben entstehen kann. Ohne Leviathan sei „Krieg aller gegen alle“ (Hobbessches Menschenbild).

    Die Haltung, dass die meisten Menschen im Grunde gut sind, freundlich, partizipativ und kooperativ, mitfühlend und „solidarisch“ würde die Welt verändern, ketten sprengen, unseren Rahmen und das Verhalten darin, welches Erwartungs- und Vertrauensabhängig ist, grundlegend verändern (Rousseaus Menschenbild). Eine sehr fundierte Herleitung dazu, mit zahlreichen Beispielen aus der Psychologie und anderen Wissenschaften, lesen Sie im Erfolgsbuch „Im Grunde Gut“ von Rutger Bregmann.
  • Der blinde Fleck unserer Zeit ist unsere Geldordnung. Sie definiert den Rahmen, manipuliert jede Wirtschaftsordnung. Sie bewirkt den Zwang zum Wachstum und ist inhärent umverteilend. Die deregulierten Spekulationsmärkte beschleunigen das Elend massiv. Das Gute: Unsere Geldordnung ist kein Naturgesetz und alles andere als alternativlos. Wir müssen nichts Neues erfinden, das Wissen ist längst vorhanden. Wir müssen es nur ändern.

…verlassen wir doch einfach das Spielfeld. Out of the box, jetzt!

Es ist unsere letzte Chance.

Unser Menschenbild steuert unsere Zukunft

Erkennen wir die Regeln, bzw. den Rahmen nicht, wirkt „die Banalität des Bösen“, wird nachfolgend erläutert, weiter. Ob es eine Klasse von Menschen gibt, die den Rahmen versucht zu halten, die eine Art „Regie“ führt oder ob es nur die kollektive Macht von Ideologien ist, die uns in Schach hält, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich tippe auf beides. Doch vielleicht ist es nicht einmal entscheidend. Denn wir, die Mehrheit, haben die Wahl und hoffentlich (noch) die Macht. Um es mit einem Satz von Dorothee Sölle zu sagen; „Gott hat nur unsere Hände, keine anderen“. Die Verantwortung abzugeben ist nutzlos, flüchten können Sie und ich nicht. Unsere Entscheidungen haben Konsequenzen.   

Und schon sind wir wieder auf der persönlichen Ebene. Nochmals, stark vereinfacht, ganz digital: Welches Menschenbild mit welchem Weg wählen Sie?

  • Der Mensch ist im Grunde bösartig und feindselig. Nur eine Staatsgewalt, Gesetze, Polizei und ordnungsschaffende Herrscher halten seine Triebe und Gewaltbereitschaft in Schach. Ohne, herrscht Krieg aller gegen alle. „Full Spectrum Dominance“, der Superleviathan mit Einsatz von digitalen Identitäten zusammen mit disruptiven Technologien, ist die Ordnung für unsere Welt. Der Zweck heiligt die Mittel.
  • Die meisten Menschen sind im Grunde gut. Soziales und freundliches Verhalten dominieren. Der Mensch hat die Fähigkeit für Fürsorge und Mitgefühl. Er organisiert sich selbst (ohne äussere Einwirkung oder Manipulation) in Gruppen und Gemeinschaften mit partizipativen demokratischen Prozessen. Er strebt nach Kooperation (nach einem gemeinsamen Zukunftsbild). Macht und Verantwortung wird geteilt. Durch die Vielfalt und Kreativität der Menschen entstehen lebendige, organisch funktionierende Gesellschaften. Gleichzeitig, weil von der Bevölkerung getragen, können auch globale Herausforderungen international gelöst werden.

… Ich habe mich entschieden J

«Es kann kein Mensch, keine Gruppe und keine Nation
in grosser Angst menschlich handeln oder vernünftig denken.»
(Betrand Russell)

Wenn wir (endlich) aus der Angst kommen, unsere dominierenden Herrschaftssysteme erkennen und gewaltfrei transformieren, kann diese Krise eine einmalige Chance sein.

  • Ende des Wachstumswahns. Chance für neue Tausch- und Währungssysteme, die nicht auf Wachstum basieren
  • Erlernen von Suffizienz oder anders ausgedrückt, lernen von Konzentration, Achtsamkeit und Einsicht
  • Eine Gesellschaft, die auf Kooperation statt auf Konkurrenz basiert
  • Strukturgestaltung, damit wir unseren Planeten erhalten

Meine Sicht – eine Perspektive

Eigentlich hätte es mir leichter fallen sollen, mit der aktuellen Situation umzugehen, denn mit geopolitischen und finanzpolitischen Themen befasse ich mich seit 2014. Daraus ist ein Essay und später diese Webseite entstanden. Zu den 2016 veröffentlichten Schwerpunkten gehören;

  • Das verbreitete Gedankengut von Thomas Malthus ist „Das Gesetz der Notwendigkeit – Die Armen haben kein Recht ernährt zu werden“. Das Thema Überbevölkerung wird vom Symptom zur Ursache und es soll aktiv dagegen eingegriffen werden.
  • Unsere Geldordnung ist ein Verbrechen an der gesamten Menschheit. „Der Krieg ist der Vater allen Geldes“ – das gilt auch für Krisen. In unserem nicht alternativlosen System sind Kriege und Krisen die effizientesten Umverteilungsmechanismen – sie gehören zum System. Darin ist es egal, was wir machen, oder wofür wir uns einsetzen – wenn wir die Geldordnung nicht ändern, verlieren wir alles. Ein Zitat aus dem 18. Jahrhundert trifft es auf den Punkt: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht“. Das ist der blinde Fleck der heutigen Zeit. Dass das Geld- und Wirtschaftssystem ausser Kontrolle (der Bevölkerung) geraten ist, ist kein Zufall!
  • Der Kampf um die Kontrolle und Macht der öffentlichen Meinung.

Ein Prozent der Menschen besitzen über 50% des globalen Vermögens. Nach der Finanzkrise  2008 stieg die Einkommens- und Vermögenschere bis 2017 über diese symbolische Schwelle. Noch beeindruckender ist, dass die reichsten 100 Menschen mehr besitzen als die ärmsten 4 Milliarden. Das wird akzeptiert. Bereits kritisch wird die Aussage, dass die Reichsten sehr grossen Einfluss auf unsere Gesetze, Politik und Gesellschaft haben – auch wenn diese Menschen kaum auf einer Wahlliste zu finden sind.

„Unser System ist so komplex geworden, dass niemand mehr die Übersicht hat und es sich verselbständigte. Das System rollt ohne Steuerung dahin und reisst alles mit“ – ist eine dominierende Weltanschauung. Andere scheinen unreflektiert mit dem Stempel „Verschwörungstheoretiker“ oder „Fake News“ versehen zu werden.

Ist das nicht zu einfach? Soll ich das glauben? Ich habe es versucht und kann es nicht, ich sehe es als fatalen Irrtum. Natürlich gibt es Abhängigkeiten, Kausalitäten, welche selbsterhaltend wirken. Alle etablierten Systeme haben einen Drang zur Selbsterhaltung. Zu welchem Zeitpunkt in der Geschichte aber, haben die führenden Kräfte ihre Kontrolle und Macht abgegeben, oder sie einfach dem Zufall überlassen? Den sehe ich nicht. Eher das Gegenteil. Auch wenn sie heute nicht mehr sichtbar sind. „Full Spectrum Dominance“ (Kontrolle über alle Bereiche des menschlichen Lebens) ist eine längst beschriebene Doktrin. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern in Literatur und Geschichte präsent.

Will ich damit das absolut Böse personifizieren und auf einzelne „unsichtbare“ Menschen projizieren?

Nein, auch das wäre zu einfach und lagert die Verantwortung aus. Trotz Gewalt, Leid und Zerstörung, die „wir“ global verursachen, glaube ich, dass die meisten Menschen im Grunde gut sind.

Gutgläubig in den Systemen mitlaufen, kann jedoch sehr böse enden. Die „Banalität des Bösen“, so nannte es die Philosophin Hannah Arendt in ihrem Buch nach dem Eichmann Prozess 1961. Der Täter, Eichmann, sei wider Erwarten auffallend bösartig, er sei kein Psychopath, kein Monster gewesen, sondern erschreckend normal. Es könnte jeder sein. „Gesetz ist Gesetz“, er tat nur seine Plicht und diente dem Ideologie-Ziel, an welches er jedoch glaubte(!).

Wir Menschen haben irgendwie ein natürliches Vertrauen in Obrigkeiten. Propaganda wirkt nachweislich, selbst wenn wir ihre Quelle kennen. Entscheidend für deren Wirkung ist, wie oft und wie lange wir mit der Botschaft konfrontiert werden. Wir haben auch die Tendenz, automatisch mit der Ideologie der uns umgebenden Gruppe mitzugehen, ohne Denkarbeit zu leisten. „Jemandem der nicht denkt, zuzumuten, sich moralisch zu verhalten, ist barer Unsinn. Nichtdenken, zum Beispiel sich vorstellen, wie mir zumute sein würde, wenn mir geschähe, was ich einem anderen tue – das ist das Böse“, so Arendt.

Verschwörungen

Auf den Begriff Verschwörung muss ich kurz eingehen. Verschwörungen gelten als anthropologische Konstante. Synonyme sind zum Beispiel Komplott und Schwur. Es gab sie schon immer. Der Philosoph Niccolò Machiavelli hat bereits im 16. Jahrhundert das Wort definiert und drei Ziele von Verschwörungen abgeleitet, welche Rache, Freiheit oder Macht sind.

Der Schweizer Gründungsmythos basiert auf einer Verschwörung mit dem Ziel der Freiheit. Diesen Mythos halten wir gerne hoch und feiern ihn.

Die Worthülse Verschwörungstheoretiker ist wieder inflationär in Verwendung. Sie dient als Keule um alle, die nicht den offiziellen Thesen glauben, in die Spinnerecke zu drängen. Natürlich gibt es diese Ecke(n). Ganz abstruse Theorien, die sehr professionell mit nicht wenig Budget hauptsächlich im Netz herumgeistern. Man nehme Fakten, addiere plausible Thesen, multipliziere sie mit Fantasie und Wahnsinn und mache fesselnde Videos. Voila – fertig ist die Spinnerecke.

2001 war ich 20 Jahre alt. Wer an der offiziellen These zweifelt(e), dass zwei Flugzeuge drei Gebäude in sich zusammenfallen liessen, die Flugzeuge ausser den Pässen der Piloten verdampften, ein weiteres Flugzeug ein sauberes Loch ins Pentagon rammte (und ausser den Pässen der Piloten auch verdampfte), ist seit 19 Jahren ein Verschwörungstheoretiker. Das obwohl alles Material für Untersuchungen sofort vernichtet wurde und folglich nie welche stattfanden. Drei Wochen später begannen die ersten Kriegshandlungen gegen den Terror – die neue Angst legitimierte den neuen Krieg. In den nachfolgenden Jahren wurden die westlichen Werte gesichert und Demokratie, Sicherheit und Stabilität mit „Friedensmissionen“ in ölreiche Länder gebracht. 2019(!) fielen durch US- Streitkräfte über 20 Bomben pro Tag nur in Afghanistan. Seit Jahren lassen wir Europäer die Menschen, die aus den zahlreichen Kriegsregionen flüchten, im Meer ertrinken.

Und seit der Corona-Krise wird „wir sind solidarisch“ fett an die Wand geschmiert. Wie zum Teufel ist das möglich?

Die Corona-Krise

Als der Dauerlärm der Medien Anfang Jahr mit Liveticker und den näher rückenden Zahlen von Infizierten begann, kamen mir die Bedenken. Als unser Bundesrat mit dem sympathischen französischen Akzent im Radio „wir sind gut vorbereitet… Es gibt keinen Grund, das anders zu sehen“ verkündete, brachte er mich zum Schmunzeln. Gleichzeitig kam der Gedanke; „jetzt geht`s los, mach dich auf etwas gefasst“. Das Virus-Szenario gibt es schon lange, um gewisse Ziele zu erreichen und wir hatten es bereits 2009 von denselben Akteuren als Fehlalarm live erlebt.             

Dem Bundesrat möchte ich für die Anfangszeit Anerkennung zusprechen. Niemand wusste was da auf uns zukam. Ich hätte zu keinem Zeitpunkt seine Rolle übernehmen wollen. Das Management war gut, dafür bin ich dankbar.

Die Schweizer Regierung wartete bis die umliegenden Länder ihre Massnahmen beschlossen hatten und verordnete sie für unser Land eine Stufe milder. Dies vermittelte mir den Eindruck, dass es weniger medizinische als politische Beweggründe waren – es war bereits eine globale Angelegenheit.

Im Februar und März wurden durch Modelle und Berechnungen Prognosen von Horrorszenarien in der Bevölkerung verbreitet. „Es wird 100`000 Tote geben“, „Jeder wird im Umfeld Menschen haben, die an der Krankheit sterben“.

Das kommunizierte Hauptziel der Massnahmen war, zu verhindern, dass unser Gesundheitssystem zusammenbricht und Menschen sterben, weil sie nicht behandelt werden können.

Die Prognosen waren zum Glück falsch, daher traf auch Mitarbeiter von Spitälern die Kurzarbeit.

Das kommunizierte Hauptziel wurde folglich erreicht. Heute jedoch wird kaum mehr davon gesprochen. Eine gesetzliche Verlängerung des Notrechts ist daher nicht nötig.

Spätestens seit Mai, als ein einflussreicher Geschäftsmann, in wirtschaftlichen und politischen Covid-19 relevanten Bereichen, die Notwendigkeit einer Impfung aussprach, wurde das Narrativ geändert. „Die Krise sei erst beendet, wenn der Virus besiegt ist“. Dieses Ziel kann nicht erreicht werden. Das ist äusserst unwissenschaftlich.

„Oberstes Ziel der Massnahmen ist der Schutz der Bevölkerung“

Diese Worte hörten wir so oft, dass sie zu glauben schwierig werden. Ich bitte unsere Regierung dieses Versprechen dennoch weiterhin ernst zu nehmen, ganz besonders, wenn es um eine in Fachkreisen sehr umstrittene und sehr risikoreiche Impfung geht (RNA – Viren).

Die Interessen und die Entscheidungsmacht sind aktuell beängstigend gebündelt:

  • Unternehmen, Pharmakonzerne und private Akteure lenken wesentlich die WHO
  • Die WHO definiert Begriffe und Richtlinien
  • Richtlinien bestimmen, welche Inhalte und Meinungen auf YouTube gelöscht werden
  • Dieselben Unternehmen, Pharmakonzerne und Akteure geben Forschungen an Universitäten in Auftrag, zahlen Spenden oder Beiträge an Medien und staatliche Instanzen (z.B. an Swissmedic)
  • Spezifisch für die Impfstoffentwicklung werden Steuergelder direkt(!) teils an dieselben privaten Unternehmen verteilt, gleichzeitig werden auf gesetzlicher Ebene Schnellverfahren für die Zulassung der Impfstoffe erlassen
  • Die Haftung für allfällige durch den Impfstoff verursachte gesundheitliche Schäden und deren Folgekosten trägt der Staat, bzw. der Steuerzahler selbst

In einer solch faschistoiden Konstellation, in einer Geld- und Wirtschaftsordnung, die zum Wachstum zwingt, den oben genannten Akteuren, welche nur an kranken Menschen Umsatz machen können, unsere Gesundheit anzuvertrauen, ist naiv. Unsere Abhängigkeit von Ihnen erst noch gesetzlich zu verordnen, wird in Zukunft als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet werden.

Das Wesen des Virus „Covid-19“

Das Wesen des Virus muss von den Zahlen separat betrachtet werden. Das Virus ist eine Mischung aus zwei Genomen (SARS und MERS),  die durchaus in der Natur stattgefunden haben kann. Doch was hat es mit dem HIV auf sich? „In einer Fernseh-Diskussion sagte Professor Montagnier (2008 für seine Erforschung des HI-Virus (HIV) mit dem Nobelpreis ausgezeichnet), dass er und ein Kollege bei einer Untersuchung des neuen Coronavirus RNA-Sequenzen von HIV gefunden haben, die nicht auf natürliche Weise zum Bestandteil von SARS-CoV-2 geworden sein könnten. “Um eine HIV-Sequenz in das Genom einzubringen, sind molekulare Werkzeuge nötig, und das kann nur in einem Labor gemacht werden“, so Montagnier. Er sei nicht der Erste, der diese Merkwürdigkeit entdeckt hätte – ein indisches Forscherteam hätte ebenfalls HIV-RNA-Sequenzen in diesem Virus gefunden, doch sei dann es unter Druck geraten, ihr Papier zurück zu ziehen.“

Wo ist die Grenze zwischen militärischer Forschung bzw. Herstellung von Biowaffen und Forschung für die Herstellung von Medikamenten und Impfungen? Es scheint keine klare Grenze zu geben. Dazu ein sehr lesenswerter Artikel mit fundiertem Quellenverzeichnis. Aus der Hufeisenfledermaus wurde schon 2016 erfolgreich ein Coronavirus isoliert und so manipuliert, dass er am Menschen andocken kann. Ob zivil